**Weine nicht weil es vorbei ist,
lächle weil es eine schöne Zeit war,
die du NIE vergessen wirst!!:...**

Mädels,aufgepasst! . Aus einem HALLo wird ein DATE.....
Aus einem Date wied ein KUSS.....
Aus einem Kuss wird Sex...
Willst du mir hallo sagen?


Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.
Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nachDeiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.
Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuss,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von Kopf bis Fuß.

Irgendwann sagt man: ‚Für immer’!
Irgendwann sagt man: ‚Machs gut’!
Und wer sagt: ‚So ist das Leben’,
der weiß gar nicht, wie weh das tut!

Nein, ich verschwende keine Zeit mehr an Dich,
keine Träne,
keine Träume.
Es berührt mich nicht mehr,
wenn ich Dich sehe,
Dich höre,
Dich spüre.
Du bist mir egal.
Und ich hoffe, dass ich meine Lügen
Irgendwann mal glauben werde.

Mit der Zeit lernst du...
dass eine Hand zu
halten nicht dasselbe
ist, wie eine Seele zu
fesseln. Und dass Liebe
nicht Anlehnen
bedeutet und
Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst
allmählich, dass Küsse
keine Verträge sind
und Geschenke keine
Versprechen. Und du
beginnst deine
Niederlagen, mit
erhobenen Hauptes
und offenen Auges
hinzunehmen. Mit der
Würde eines
Erwachsenen, nicht
maulend wie ein Kind.
Und du lernst, all deine
Straßen auf dem Heute
zu bauen, weil das
Morgen ein zu
unsicherer Boden ist.
Mit der Zeit erkennst
du, dass sogar
Sonnenschein brennt,
wenn du zu viel davon
abbekommst: Also
bestelle deinen Garten
und schmücke dir
selbst die Seele mit
Blumen, statt darauf
zu warten, dass andere
Kränze flechten. Und
bedenke, dass du
wirklich standhalten
kannst und wirklich
stark bist. Und dass du
deinen eigenen ganz
besonderen Wert hast.

Wie kann ich sie verstecken,
ich möchte niemanden damit erschrecken.
Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,
die Narben, die ich hab mir zugefügt.
Was soll und kann ich tun,
damit die Narben unbemerkt ruhn?
Verleugnen kann ich sie nicht,
denn dazu sind sie zu dicht.
Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,
die Narben, die ich mir hab zugefügt!

Ich sehe meine Arme,
sehe Blut..sehe Narben...der Schmerz,
die Wut, doch plötzlich geht es mir gut!!
Denn ich spüre die Klinge auf meiner Haut,
fühle den Schmerz, der mich von meiner Leere erlöst und aufbaut.
Doch wenn die Leere zurück findet,
der Schmerz verschwindet...
Bleibt ein Arm voller Narben und Blut,
doch das lindert kaum meine Wut...!

Niemals wieder werde ich sowas versprechen,
denn ich werde mein Wort wieder brechen!
Ich versprach dem Messer fern zu bleiben
und mich nicht mehr selber zu schneiden.
Doch der Drang wurde zu gross,
ja,ich schneide mich ja bloss.
Die Seele schrie bei jedem Schnitt,
als eine rote Traene nach der anderen
aus meiner Wunde tritt.
Doch mir ist es egal,
auch wenn es scheint wie eine Qual.
Die einzige Möglichkeit mich zu rächen
für mein Tun und Handeln,
ist meine Wut in Schmerzen umzuwandeln.
Niemals wieder werde ich sowas versprechen,
denn ich werde mein Wort wieder brechen!

Vergangen & doch nicht vergessen.
Seit dem Du weg bist,
lacht nur noch mein äußeres, mein Herz schweigt.
Ich hätt wohl für Dich alles gegeben
doch es sollte wohl nicht sein.
Es liegt nicht an der Zeit - es sollte einfach nicht sein.

Was nützts wenn ich dich liebe?
Du wirst ja doch nicht mein.
Und hoffnungslose Liebe,
bringt nur Tränen ein.
Drum werd ich von dir lassen,
auch wenn mein Herz zerbricht.
Ich werd auch die nicht hassen,
die mit dir glücklich ist.
Ach, hätten meine Augen
die deinen nie gesehn,
so könnt ich froh und munter,
an dir vorüber gehen.

Du hast mich gefragt, ob ich Dich liebe.
Wenn Lieben bedeutet,
dass man vertraut,
dass man lebt,
dass man Töne hört, die vorher keinen Klang hatten,
dass man mit Worten ein unbekanntes Paradies zaubern kann,
dass man die Zeit vergisst,
dass man alles verzeiht…
Ja, dann liebe ich Dich !

Wieder eine dieser schlaflosen Nächte, viel Grübelei.
Wann hört es nur auf weh zu tun?
Wann werde ich endlich Frieden finden?
Wann kann ich endlich wieder befreit atmen?
So viele, unsagbar viele Tränen
immer wieder aufs neue vergossen
Jede Träne erzählt einen Teil meiner Geschichte
wische sie weg...will die Gedanken wegwischen
doch es ist sinnlos...neue laufen lautlos hinterher
es werden immer mehr,sie tun sich zusammen
werden zu einem reißenden Fluss
er zieht mich hinab in die Dunkelheit
dort gibt es nur mich und meine Erinnerungen
Erinnerungen,die ich niemals löschen kann
Erinnerungen,die mich niemals zur Ruhe kommen lassen
Und wieder eine neue Nacht
mit neuen Tränen...

Du sagst,
Du liebst den Regen,
doch wenn es regnet,
spannst Du den Schirm auf.
Du sagst,
Du liebst die Sonne,
doch wenn sie scheint,
flüchtest Du in den Schatten.
Du sagst,
Du liebst den Wind,
doch wenn er weht,
schließt Du die Fenster.
Darum habe ich Angst,
wenn Du sagst,
Du liebst mich!

Ich sitze da und denke nach, sitze da und versuche es zu verbergen zu unterdrücken. Ich will es tun. Ich will es einfach. Eine kleine Stimme in meinen Kopf ruft immer wieder: Komm mach es noch einmal. Noch einmal Druckablassen, dann nie wieder. Jedes mal das gleiche und kein Ende.
Ich nehme die Klinge und schneide, immer tiefer immer stärker. Bis das Blut läuft, einfach fließt den Arm herab. Ich spüre wie ich lebe, spüre das ich da bin. Lebe noch immer. Heiß und gleichzeitig kalt läuft es mir den Körper herab. Liege da und sehe meinen Arm wie blutverschmiert er ist, und bereue. Wieso hast du das wieder gemacht? Warum nur? Aber diese Stimme in meinen Kopf fängt immer wieder an. Noch einmal dann nie wieder. Jedes mal nehme ich es mir wieder vor schaffen tu ich es aber nie.

Es war schon dunkel geworden und voller Einsamkeit hockte ich in meinem Zimmer. Irgendwo außerhalb des Zimmers lauerte er, der mir seinen gesamten Hass ausdrücken wollte. Nicht aber in Prosa, sondern mit kalter, grausamer Gewalt. Er kam nicht herein, musste draußen warten, bis ich heraus kam. Und verlockend lag das Messer da: fünfzehn Zentimeter Klinge und stumpf wie ein Löffel. Meine Seele, sofern ich eine besaß, hatte mich an diesem Abend verlassen und ich sah nichts außer kalten, körperlosen Hass. Mit bestimmten Griff, nahm ich das Messer in die rechte Hand und jagte es mir mit Wucht über den linken Arm. Es war phantastisch wie das Blut unter dem Stahl hervor spritzte und welch eine Befreiung aus der Wunde hervor sprudelte. Gleich noch mal jagte ich die Klinge über den Arm, und noch mal und noch mal, in immer kürzeren Zeitabständen. Solch eine Befreiung strömte in meinen Körper hinein, dass
ich Sekunden- und Minutenlang da saß und den Moment genoss. Doch dann kam, die bittere Realität zurück in mein Zimmer. Mein Blick
heftete auf den blutigen Schnitten, die ein echtes Schönheitsideal waren. Na ja, Ansichtssache. Doch dann kam mir zu Bewusstsein, dass diese formschönen Schnitte nicht ewig blieben, dass hässliche Narben auf dem Arm
zurück bleiben würden. Und ich sagte mir: Du bist so ein Idiot. Solch eine Dummheit wirst du bezahlen müssen, auf sehr grausame Art und Weise.
Wie ich zu bezahlen hatte, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Und das Messer freute sich schon auf seinen nächsten Einsatz....

Du sitzt in deinem Zimmer, ganz allein.
Die Welt existiert an dir vorbei. Was solls?
Nur dein Messer, dein ewiger Begleiter,
steht dir bei im Sonnenuntergang.
Kalt war es geworden heut Nacht. Eisig.
Die kalte Klinge gräbt sich in das kalte Fleisch.
Lebst du noch?
Spürst du dich noch?
Langsam ziehst du die Klinge weiter.
Langsam spaltet sich die Haut unter dem Stahl.
Langsam kommt dir zu Bewußtsein, was du tust.
Langsam verfluchst du dich und dein Leben.
Weiße Blutkörperchen wollen die klaffende Wunde schließen.
Sie kämpfen mit ihrer Unschuld gegen das klaffende Loch.
Doch sie werden durch die roten Blutkörperchen nach draußen gestoßen.
Dunkelrot, dann schwarz der Boden bedeckt.

Da sitzt du allein
Im Dunkeln, frierend,
mit nem Messer in der Hand
Deine Arme blutüberströmt.
Was haben sie dir angetan?
Sieh mich nicht so erschrocken an.
Du warst es, die mich immer wieder rief.
Doch nun sehe ich Angst in deinen Augen
Ich weiß genau was du fühlst.
Trau dich nur, komm zu mir.
Ich will dich wärmen,
deine Schmerzen nehmen,
dich von deinem Leid erlösen.

Kennt ihr das Gefühl von Schmerz,
Schmerz in der Seele und im Herz?
Schmerz der nicht vergeht...
Nur für ein paar Minunten kann ich ihn aufhalten
und zwar dann, wenn ich das Messer nehme,
in meine Arme schneide,
die rote träne sehe,
sehe und spüre,
dann kan ich ganz kurz vergessen was mein Herz berückt!

Es glänzte. Es lag auf dem Tisch und glänzte. Die Klinge spiegelte mein Gesicht wieder. Ich sah mein Gesicht heut das erste mal. Es war traurig. Es log.
Es lügt eigentlich immer. Es ist leer und kalt in diesem Zimmer. Die Wände sind weiß. Nur der Tisch steht in der Ecke. Mit der Klinge.
Mit der Klinge öffnete ich meine Haut. Wie Tau lief Blut über meinen Arm. Verschmieren... den ganzen Arm.
Wenn Tränen und Blut sich vermengen, auf meinem Arm. Ich sehe mich im Spiegel. Auf der Klinge. Mein Gesicht

Rote Tränen zu beobachten,
die einen kleinen Rinnsal bildend
mich verlassen.
Die einzige Möglichkeit
mich an mir zu rächen
Zu sühnen für das
was ich sprach und tat.
Ohne bewußt gehandelt zu haben.
Es kommt mir vor
als hätte ich nie gelacht
nie geweint,
gelacht geweint.

Dort in der Ecke
sitzt ein Mädchen
Sie weint
Die wunden an ihren Armen ,
die Schnitte
bluten
Wie lange wird sie es noch aushalten ?
Wie lange erträgt sie diese Welt noch ?
Niemand weiß es ,
nicht einmal sie selbst
Doch lange wird es bestimmt nicht mehr sein !

Sehnsucht nach dem nächsten kleinen Schnitt
Nach dem roten Fluss , der über den Arm fließt .
Sehnsucht nach dem Prickeln des Schnittes
Den leichten , leisen Schmerzen .
Mit der Vernunft nicht zu erklären .
Zusehen , wie sich das Leben auf deimen Arm räkelt .Merken , dass es dich noch gibt .
Die roten Tränen fließen , wenn du nicht mehr weinen kannst !
Keine äußere Wahrnehmnung ist mehr da .
Nur noch das Blut , der Schnitt , das Leben !
Die Wunden des letzten Males wieder aufgekratzt .
Mehr Blut fließt .
Narben an Armen und Beinen
Unaufhörliche Sehnsucht macht sich in dir breit .
Wie länge hältst du es noch aus ?
Keine Klingen sind in Sicht !
Nervöses Kribbeln überall , bei dem Gedanken , wieder zuzuschneiden .
Du schiebst den Ärmel hoch und betrachtest die Narben an deinem Arm :
*** Stück sind es jetzt , es könnten ruhig noch mehr sein !
Vielleicht am anderen Arm ?
Dort sind s bis jetzt nur *** .
Oder am Bein , oder ...
Leibst du es auch so , zuzusehen , wie die Haut sich teilt ?
Die Angst und die Freude vor jedem neuen Schnitt .
Kannst du sie auch noch nachempfinden ?
Das Blut lügt nicht , es hasst mich nicht .
So wie die Menschen , denen ich begegne .
Es kommt , wenn ich es rufe .
Und der Ruf kommt bald ...

Das bin ich nicht !
Ein fremder Körper
Fremde Augen - fremde Hände
Fremde Gedanken - Gefühle
So viele Bücher schon gelesen
So viele Sprachen schon gelernt
Doch keine Erkenntnis ist gekommen
Ich fühle mich einsam, unverstanden
Betrogen von mir selbst
Das ist kein Leben , das bin nicht ich !
Der Spiegel zeigt ein fremdes Bild
Ich versuche , mich zu befreien
Mich aus diesem Körper zu schneiden
Das Blut , es fließt - wessen Blut ?
Doch es befreit mich nicht
Ich spüre nicht die fremden Schmerzen
Die fremden Augen schließen sich
Wer hat mir das angetan ?
Wer bin ich ?

Kalt wie eis
Doch brennend heiß
Brührt die Klinge meinen Arm
Das Blut ist so lebendig warm
Ein Lächeln ziert nun mein Gesicht
Doch lange halten wird es nicht
Denn nur der Schmerz
Beruhigt mein Herz
Zu schnell ist es wieder vorbei
Als ob es nur ein Alptraum sei
In den ich mich damals geflohen
In dem so viele Schatten drohen
Doch nun bin ich in ihm gefangen
All meine Hoffnung ist längst vergangen
Das Denken und Fühlen fällt mir schwer
Ich finde keinen Ausweg mehr

Tiefrotes Blut fließt über meinen Arm
Rot wie die Liebe
Rot wie der Schmerz
Tiefrotes Blut, so lebendig warm
Lustvolle Triebe
Zerreißen mein Herz
Tiefrotes Blut, bitte gib mir noch mehr
Ich bin wohl versessen
Ich geb mich dir hin
Tiefrotes Blut, das Atmen fällt schwer
Und schon ist vergessen
Wer ich je gewesen bin

Die Klinge öffnet meine Haut
Das Blut , es fließt in tiefem Rot
Der Anblick ist mir so vertraut
Der Schmerz durchströmt mich- wunderbar
Wenn die Glut das Fleisch versengt
Und wenn ich dann fühle, ich bin wieder da
Unverletzt und ungekränkt
Vertreib die Gedanken
Schlag den Kopf gegen Wände
Spürst du denn nicht auch die Kraft
Die der Schmerz tief in dir schafft?
Leg sie dir selbst in die Hände
Die Fingernägel kratzen wieder
Über Arme, Beine und Gesicht
Kratzen, werden niemals müde
Und aufzuhalten sind sie nicht
Ein wohliges Brennen in den offenen Wunden
Mein Herz nun zufrieden so verletzt und geschunden
Doch hält es nur für kurze Zeit
Dann brauche ich es wieder
Dieses Gefühl, das mich befreit
Es fühlt sich an wie kaltes Fieber
Wenn der Druck mich wieder fesselt
So bist du ein Feind dem ich immer vertrau’
Mein einziger Freund, mein SvV

Die Narben auf den Armen
Spiegeln wider all ihr Leid
Erinnerung auf Haut gebannt
Gefühle für die Ewigkeit
Jeder Schnitt eine Geschichte
Kannst du sie lesen? Kannst du verstehen?
Wenn du in ihre Augen siehst
Kannst du all diese Schmerzen sehen?
Wenn du das kannst, so bitte ich dich
Lass sie nicht einfach so hier stehen
Schenk ihrem Leben etwas Licht
Nimm ihre Hand und hilf ihr zu gehen
Alleine wird sie es nicht schaffen
Sie braucht etwas das sie befreit
Bevor das Leid sie ganz zerstört
Es ist ein Wettkampf mit der Zeit
Ich weiß wovon ich rede
Also bitte hör auf mich
Es ist vielleicht die letzte Chance
Denn dieses Mädchen dort bin ich

Sie steht nur da und fragt sich
Was ist bloß mit der Welt geschehen?
Warum kann ich nicht mehr raus
Aus diesem dunklen Schatten gehen?
Ihre Welt hat sich verändert
Wie sie es nie erahnen mag
Sie sucht vergeblich nach dem Ausweg
Immer weiter Tag für Tag
Doch sie sieht nicht den roten Schleier
Dort direkt vor ihrem Gesicht
Transparent, fast unsichtbar
Und dennoch nimmt er ihr die Sicht
Er nimmt ihr alles, was sie braucht
Die Sicht nach vorne und zurück
Das Wissen, was ein Lächeln ist
Die Aussicht auf ihr wahres Glück

Wenn deine Gefühle
Ausser Kontrolle geraten
Wird es kalt in deinem Kopf
Und deinem Herzen
Es verdunkelt deinen Tag
Mit jeder Sekunde mehr
Immer mehr
Es hört nie auf
Du siehst kein Licht mehr
Keinen Sonnenstrahl
Das Chaos in deinem Kopf
Ist alles, was dir noch bleibt
Du versinkst in ihm
Immer tiefer
Beginnst, es zu lieben
Weil du nichts anderes mehr kennst
Doch manchmal spürst du diese Sehnsucht
Du nimmst die Klinge und zerschneidest deine Haut
Das Blut tropft
Der Schmerz besiegt das Chaos
Und für einen kurzen Moment
Spürst du die Sonne wieder
Wie sie deine Haut zu wärmen scheint
Doch bevor du dich versiehst
Ist alles schon vorbei
Viel zu kurz war es
Und doch so schön
Deine Welt ist wieder schwarz
Und nur die Klinge bleibt dir noch...

Ich sitze hier und weiß nicht mehr weiter,
Tief im Gedanken versunken, so das ich keinen Schmerz mehr spüre...
Endlich ist es so weit, es ist vorbei,
Dieses Leben voller Hass und Pein...
Das rote Gift läuft langsam über meine Hände,
Alles färbt sich rotes ist schön zu sehen...
Ich fange an zu lächeln,
Ich schließe meine Augen...
Das weiße Licht kommt auf mich zu,
Es ist vorbei...
Es ist vorbei,
Dieses Leben voller Hass und Pein...

Der Mensch den du am meisten hasst
ist der Mensch den du am meisten liebst
Denn das ist der einzige Mensch
der dir wirklich weh tun kann





Du bist mein Glück,
du bist mein Stern,
auch wenn ich spinn,
ich hab dich gern!!!!!!!

Mein Herzchen das wird immer schlagen,
an guten und an schlechten Tagen,
einzig und allein für dich
immer während,ewiglich.

Ich steh im Regen und warte auf dich,
Ich warte im Regen und stehe auf dich!!!!

Bärchen grüßt dich aus der ferne,
und will dir sagen:"Ich hab dich gerne!!!!"
Ich denk an dich so oft am Tag,
du musst mir glauben wie sehr ich dich mag!!!!!

Wenn dich deinen Kräfte verlassen,
die Tränen dein süßes Gesicht erfassen,
du denkst die Welt sei gegen dich!!!
Gib nie auf,ich glaub an dich!!!!!

Fieberhaft überlegte ich -
nach einem lieben Spruch für dich.
Da bemerkte ich das keiner gut genug ist,
weil du etwas ganz besonderes bist.

Auch wenn du grad nicht an mich denkst -
mir keine Beachtung schenkst,
schicke ich dir schnell einen lieben Gruß,
weil ich immerzu an dich denken muss!!!

Mein Verstand ist auf reisen,
er kennt keine Ruh.
mein mein Herz im Gepäck, das Ziel,
das bist du!!!

An einer Rose hab ich gerochen,
an einem Dorn hab ich mich gestochen,
mit Blut hab ich geschrieben:
Für immer werd ich Dich LIEBEN!

Multipliziere die Zeit mit der Ewigkeit
und erweitere das Ergebnis mit der Unendlichkeit,
und du wirst nur annähernd erahnen,
wie sehr ich dich lieb habe!

Anfangs warst du ein Stern,
einer von vielen auf meinem Himmelszelt. Inzwischen bist du der Mond geworden
mit einer unheimlich starken Anziehungskraft.

Wollen wir Mathe üben?
Wir könnten dich und mich addieren,
unsere Kleider abziehen,
unsere Gefühle teilen und
unser Glück multiplizieren.

Lernen ist Zeit.
Zeit ist Geld.
Geld ist Luxus.
Und Luxus kann ich mir nicht leisten

Love is the name,
Sex is the game,
forget the name,
and play the Game!!!!!!

Wenn du in den Himmel schaust
und dir dort ein Sternchen klaust
drück es fest
und denk an mich
den das Sternchen
DAS BIN ICH

Ein warmes Lächeln
Auf den Lippen
Wärme ums Herz herum
Eine freundliche Geste
Oder ein Augenzwinkern
Vielleicht einfach so
Die Hand nehmen
Oder zufällig berühren
Dann schnell wegziehen
Und verlegen grinsen
Besorgt, etwas falsch zu machen
Schmetterlinge im Bauch
Die zu Flugzeugen werden
Wenn die Blicke
Sich treffen
Ein ruhiges Plätzchen
Zum Reden
Und einfach nur
Nebeneinander sitzen
Und schweigen
Händchen halten
Sich aus Spaß ärgern
Zusammen Blumen pflücken
Und sie sich dann
Gegenseitig schenken
Im Park sitzen
Arm in Arm
Und nichts sagen-
Einfach nur
Der Liebe lauschen
Vielleicht die Initialen
Und ein Herz
In den Stamm
Der alten Eiche einritzen
Und sich lange ansehen.

Gib mir deine Hand,
ich werde sie halten, wenn du Angst hast.
Ich werde sie wärmen, wenn dir kalt ist.
Ich werde sie streicheln, wenn du traurig bist,
und ich werde sie los lassen, wenn du frei sein willst.



Für die Freundschaft:

>>Freunde sind wie Sterne in der Nacht. Auch wenn du sie manchmal nicht siehst, weißt du trotzdem, dass sie da sind.<<

>>Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.<<

>>Freunde sind wie Lichter am Weg. Sie machen ihn zwar nicht kürzer, aber sie erhellen ihn!<<

>>Wer mir schmeichelt, ist mein Feind - wer mir meine Fehler sagt, der ist mein Freund!<<

>>Der kürzeste Weg zwischen zwei Freunden ist ein lächeln.<<

>>Falsche Freunde sind käuflich, richtige Freunde unbezahlbar.<<

>>Ein guter Freund trägt so viel zu deinem Glück bei, wie tausend Feinde zu deinem Unglück!<<



Je weniger ein Mensch selber zärtlich sein kann,
je nötiger hat er's, dass man's mit ihm sei:
Aber nur Herzen erschließen Herzen.


Man sieht oft etwas hundert mal, tausend mal,
ehe man es zum ersten mal richtig sieht.
(Ch. Morgenstern)


Einander Seite an Seite zu wissen,
wo auch immer jeder für sich gerade sein mag,
ist ein starkes Gefühl.
(K. A. Wybrianietz)


Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen
beschert uns die Freundschaft den größten Reichtum.


Lass die Hoffnung siegen über die Angst.
Lass das Vertrauen siegen über die Ungewissheit.
Und deine Liebe wird siegen über deine Zukunft.


Unter dem Mond,
Unter den Sternen,
Unter dem Himmel,
Will ich nicht auf den Verstand hören,
Nur auf mein Herz
Das mir sagt, was ihm Erfüllung bringt.
(Sergio Bambaren)


Für den, der bereit ist,
ein Risiko einzugehen, ist jeder Tag ein Abenteuer.
(Sergio Bambaren - Der Traum des Leuchtturmwärters)


So lächerlich viele Dinge auch erscheinen mögen,
die Welt ist voller Wunder für diejenigen, die auf ihr Herz hören.
(Sergio Bambaren - Der Traum des Leuchtturmwärters)


Jeder Weg hat ein Herz.
Jede Tat ein Ziel.
Jeder Traum hat ein Erwachen.
Jedes Herz hat ein Weg.


Alles hat seine Zeit.
Auch die Liebe.
Und das Gefühl für das,
was man fühlen sollte.
(Sergio Bambaren - Der Traum des Leuchtturmwärters)


Die Liebe kann jeden Streit schlichten,
jede Entfernung überwinden und durch jede gläserne Wand strahlen.
(Sergio Bambaren - Der Traum des Leuchtturmwärters)


Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.


Vertrauen ist eine Oase im Herze, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird!